Bildungsfonds – Die finanzielle Unterstützung

Bildungsfonds
Die Bildungsfonds bekommen immer mehr Zuwachs. Durch die Bildungsfonds bekommt man finanzielle Unterstützung sowie auch Beratung und Unterstützung um die professionellen Fähigkeiten von einem jungen Menschen weiterzuentwickeln. Man kann sich auch für die Bildungsfonds bewerben wenn man schon staatliche Unterstützung genießt oder ein Stipendium in Anspruch nimmt. Für die Bemessung der Finanzierung wird die eigene persönliche Situation betrachtet, die der Familie spielt keine Rolle. Wenn man das Studium beendet hat, muss man einen gewissen Prozentsatz von seinem Einkommen zurückzahlen, wie viel man zurückzahlen muss hängt von dem jeweiligen Einkommen ab.

 Bildungsfonds
Bildungsfonds sind keine Studienkredite

Als Student willigt man ein, bei Anfang der Berufstätigkeit einen gewissen Prozentsatz des Bruttoeinkommens über einen gewissen Zeitraum zurückzuzahlen bezüglich den Leistungen die man während des Studium durch die Bildungsfonds erhalten hat. Ein Pauschalbetrag kann nicht zurückbezahlt werden, wenn man während der Rückzahlung seinen Job verliert, dann werden die ausstehenden Rückzahlungen eingefroren bis man wieder eine Arbeit gefunden hat. Durch Bildungsfonds erhält man zwischen 5.000 und 40.000 Euro für Dinge die man im Studium eben benötigt wie zum Beispiel für ein Auslandssemester, Lebenshaltungskosten etc. Eine finanzielle Überforderung kann nie entstehen bei den Bildungsfonds. Um Bildungsfonds für die Studienfinanzierung zu erhalten muss man mindestens 18 Jahre alt sein, man muss des Weiteren über die EU-Staatsbürgerschaft verfügen und bei einer staatlich anerkannten Hochschule angenommen worden sein. Für die Förderung muss man sein erstes Bachelor oder Masterstudium durchlaufen. Über den Student wird eine Schufa Kreditauskunft eingeholt, das Bewerbungsverfahren nimmt in der Regel 4-6 Wochen in Anspruch.
Durch so einen Bildungsfond kann man sich komplett auf das Studium konzentrieren ohne nebenher Zeit durch Arbeiten etc. zu verlieren. Ein schnellerer und erfolgreicher Abschluss ist somit gegeben. Investoren geben das Geld, das wiederum dann an die Studierenden ausgezahlt wird. Die Investoren möchten natürlich das Risiko so gering wie möglich halten, deshalb wird sehr streng gefiltert. Die bisher erreichten Noten sind Kriterium genauso wird in persönlichen Gesprächen geprüft, wie ehrgeizig und motiviert die jeweilige Person ist. Wenn man in dem persönlichen Gespräch nicht gut abschneidet wird Probleme bekommen beziehungsweise wird wahrscheinlich keine Förderung erhalten. Als Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler hat man eine deutlich größere Chance solch eine Förderung zu erhalten. Immer mehr Investoren gehen mit dem Trend du investieren nicht in Schiffe oder Immobilien sondern in Kluge Köpfe. Man spricht von einer win win Situation. Anleger und Studenten profitieren von solch einem Fond. Auch bei Studenten ist das Konzept sehr beliebt, die Bewerbungen steigen zahlreich an.

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